Schauspielerin Preet Kamal, aktuell im Punjabi-Filmstudio, trainiert seit dem Lockdown lieber zu Hause. Sie findet Heimworkouts überlegen. Auszüge aus unserem exklusiven Fitness-Interview mit ihr.F: Seit der Pandemie und im Lockdown haben Sie konsequent trainiert. Welche Übungen haben Sie gewählt, da Ausgehen unmöglich war? Was hat sich danach an Ihrem Programm geändert?
Ja, Fitness und Gesundheit sind für mich essenziell – kein Zwang, sondern fester Bestandteil meines Lebensstils. Ich liebe gutes Essen genauso wie Training. Als Studios geschlossen waren, startete ich mit Körpergewichtsübungen: Liegestütze, Mountain Climbers, Kniebeugen, Trizeps-Dips am Bettrand, Crunches und Beinheben. Statt Aufzug nahm ich Treppen. Dreimal wöchentlich Yoga half meiner mentalen Balance. Auch post-Lockdown bleibe ich bei Heimtraining – sicherer in Pandemiezeiten.
F: Welche Workouts bevorzugen Sie und warum? Yoga, Aerobic, Krafttraining oder Pilates?
Ich variiere alle 3-4 Monate, damit der Körper nicht adaptiert und Ergebnisse ausbleiben. Pilates liebe ich besonders: Es optimiert Haltung, stärkt den Core und balanciert Muskeln. Körpergewichtsübungen sind verletzungssicher.
F: Welche Veränderung bemerkten Sie bei einer Übung?
Früher nur Cardio im Studio – Laufen oder Laufband. Krafttraining mied ich aus Angst vor Muskelmasse. Irrtum! Es formte meinen Körper, machte mich stärker. Cardio allein reichte nicht; Krafttraining brachte den Durchbruch zu mehr Fitness und Stärke.
F: Bereiten Sie sich für eine rolle vor, die Top-Fitness erfordert?
Gerade drehe ich 'Phir Mamlaa Gadbad Hai' mit Ninja in Chandigarh. Der Regisseur will leichte Zunahme für die Figur. Perfekt – ich esse punjabisch genussvoll, ohne Schuldgefühle, balanciere mit Training. Keine Übertreibung.