Shubham Vala und Nihar Shah machen eine Pause am Valvan Dam, Lonavala. Fragen Sie die meisten Menschen, was sie während der Pandemie am meisten vermisst haben, und das Wort „Reisen“ wird fallen. Auch wenn Einschränkungen bestehen, gibt es Alternativen für Mutige: Mit dem Fahrrad auf Tour! Die Vorteile? Atemberaubende Landschaften, intensives Cardio-Training und unvergessliche Erinnerungen. Erfahrene Radfahrer teilen ihre Highlights… KONKAN-KÜSTE AUF ZWEI RÄDERN
Designberater Vipin Arumugham radelte mit Freunden in neun Tagen 620 km von Mumbai nach Goa. „Wir erkundeten die malerischen Dörfer der Konkan-Küste. Highlights waren die zahlreichen Fährüberfahrten über Bäche und Flüssse. Wir hielten an kleinen Straßendhabas an und genossen lokale Konkan-Spezialitäten. Dazu Spaziergänge am Strand – pure Freude!“, schwärmt er.
SÜDEN RUNTERFAHREN
Ein Einblick ins lokale Leben macht den Spaß aus. Designer Faizan Ahmed erlebte das auf seiner Januar-Tour von Coorg nach Chikmagalur und Udipi. „Im Kaffeeland genossen wir butterweiche Dosas und starken Kaffee. Die Strecke bot traumhafte Wolkenbilder – jeder wollte fotografieren. Ein Highlight auf dem Rad!“
CAMPING UND RUSTIKALER SPASS AUF ZWEI RÄDERN

Physiotherapeutin Vidhi Bhanushali nutzte ihren Jodhpur-Aufenthalt für eine Radtour. „Nach dem Lockdown dringend nötig! Ich lieh mir ein Fahrrad und fuhr 50 km ins Dorf Jajiwal Dhora. Jodhpur ist radfreundlich: Flaches Gelände, nur Mehrangarh Fort ragt heraus.“
Mit wenig Zeit? Maschinenbauingenieur Vinit Kothari, mit Freunden Shubham Vala und Nihar Shah, campte spontan in Lonavala. „Kein großer Plan: Zelt aufs Rad und los!“
REITEN IN DEN HÜGELN
Geschäftsmann Yash Chheda plant von Manali nach Leh, bis Khardung La – eine der höchsten Pässe der Welt. „Fit sein ist Pflicht bei den Anstiegen. Ab April trainieren wir Bergfahrten.“