Die Yogamatte ist aus dem Alltag in Fitness- und Yogastudios nicht mehr wegzudenken – besonders seit dem Lockdown, als Heimtraining für viele zur Normalität wurde. Ob Yoga, HIIT oder Krafttraining: Eine gute Matte ist für jedes Workout essenziell. Der Markt bietet nun unzählige Varianten in allen Farben und Preisklassen. Doch wie finden Sie die passende?
Entscheidende Kriterien bei der Mattenauswahl
Als erfahrene Trainer empfehlen wir, die Matte an Ihre Übungsart anzupassen. Anfänger mit Dehnübungen kommen gut mit Jute- oder PVC-Matten zurecht. Fortgeschrittene brauchen jedoch leichte Modelle mit starkem Grip, die Schweiß aufnehmen. „Ich kombiniere oft Jutematten mit Gummi- oder PVC-Unterlagen für optimalen Halt. Einfache PVC-Matten rutschen bei anspruchsvollen Asanas oder Workouts und sinken unter Druck ein. Wählen Sie nach Bedarf: schweißresistent und rutschfest“, rät Mehak Choudhry, Unternehmer und passionierter Yoga-Praktizierender. Yoga-Trainerin Sonika Uppal ergänzt: Selbst Anfänger profitieren von leichter Polsterung im Flow, um Balance und Haltung zu halten. „Nicht zu weich, aber gepolstert genug. Es gibt Optionen für jedes Budget – passen Sie sie an Ihre Bedürfnisse an.“
Umweltfreundliche und langlebige Matten für Training
Fitness- und Yoga-Experte Nidhi Mohan Kamal betont Nachhaltigkeit: „Vermeiden Sie synthetische Matten – sie riechen unangenehm und enthalten Schadstoffe. Für Anfänger ideal: Jute- oder handgewebte Matten mit rutschfester Naturkautschuk-Unterseite. Korkmatten aus recycelbarem Material mit Kautschukbasis bieten extra Halt und schützen die Wirbelsäule bei intensivem Training. Das ist eine smarte, umweltbewusste Investition.“ PVC-Matten sind tabu, wenn Nachhaltigkeit zählt.
Trainerin Nidhi Mohan Kamal empfiehlt umweltfreundliche Matten aus handgewebtem Stoff oder Kork