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Mumbai-Läufer passen sich an: Vom Gruppentraining zu Solo-Läufen in Parks und Straßen

Mumbai-Läufer passen sich an: Vom Gruppentraining zu Solo-Läufen in Parks und StraßenErfahrene Läuferin Suvarna Joshi startet frühmorgens in Parks oder auf leeren Straßen. Bis März trainierten zahlreiche Gruppen in Mumbai an Promenaden, Meeres-Parks und offenen Straßen. COVID-19 hat dies verändert. Laufen bleibt Priorität, doch nun laufen sie solo in flexiblen Zeitfenstern. Ihr Mantra: „Unser ganzes Leben liegt vor uns – warum jetzt Risiken eingehen?“

Mumbai-Läufer passen sich an: Vom Gruppentraining zu Solo-Läufen in Parks und Straßen

Für viele Mumbaikars gehörten Gruppenläufe zum Alltag. Die Pandemie zwingt zu neuen Strategien. Suvarna Joshi, Mitglied in zehn Laufgruppen, erklärt: „Seit Monaten keine Gruppen mehr, um Regeln einzuhalten. Fit bleiben, sicher sein – unser Leben wartet, kein Risiko jetzt.“ Sie plant präzise: „Früh zum Juhu Beach oder leeren Straßen mit wenig Leuten, Maske auf. Oder im Clubgarten bei Sonnenaufgang.“

Rodman D’Souza aus Malad, Corporate-Learning-Experte bei Mumbai Road Runners und zwei weiteren Gruppen, ergänzt: „Bei steigenden Fällen maximale Vorsicht. Monatsläufe seit Lockdown abgesagt. Stattdessen virtuelle Läufe im Eigen-Tempo für Distanz und Fitness. Plus HIIT und Yoga via Facebook Live.“

Virtuelle Challenges halten die Motivation hoch
Rupali Samant, Ultraläuferin, berichtet: „Virtuell als Gruppe unterwegs – jeder individuell. Ich laufe im Baugebiet: 40-50 Meter pro Richtung, Monsun, Kurven. Sechs Tage die Woche. Die alten Läufe fehlen, doch das pusht enorm!“