
Viele geben ihr Training auf, weil es zu heiß und unangenehm wird. Eine Studie zeigt: Das Kühlen der Hände kann helfen, länger dranzubleiben. Laut LA Times trainierten fettleibige Frauen mit einem Handkühlgerät nachhaltiger.
Die Ergebnisse wurden auf den wissenschaftlichen Sitzungen der American Heart Association Epidemiology and Prevention/Nutrition, Physical Activity and Metabolism 2012 in San Diego präsentiert.
Leitung: Stacy Sims, Sportphysiologin und Forscherin an der Stanford University. Die Studie umfasste 24 übergewichtige Frauen (30–40 Jahre), die 12 Wochen lang dreimal wöchentlich auf dem Laufband trainierten.
Eine Gruppe hielt ein Gerät mit zirkulierendem kaltem Wasser (16 °C), das die Handflächen kühle. Die Kontrollgruppe hatte Wasser in Körpertemperatur (37 °C), das kein Kühlempfinden erzeugte.
Die Kühlergruppe hielt das gesamte 12-wöchige Programm durch – ohne Ausfälle. Ergebnisse: Reduzierung der 1,5-Meilen-Zeit um fünf Minuten, Taillenumfang minus fast drei Zoll (ca. 7,6 cm), gesenkter Blutdruck und gesteigerte Trainingsherzfrequenz.
Die Kontrollgruppe zeigte keine signifikanten Verbesserungen.
„[Das Handkühlgerät] reduziert das Gefühl, übermäßig heiß und verschwitzt zu sein“, erklärte Sims gegenüber NPR. „Es hilft, die anfänglichen Hürden durch Hitzeintoleranz zu überwinden und motiviert zum Weitermachen.“
Kernkühlung durch Handkühlung kann Sie beim nächsten Mal über die Hitzegrenze hinausbringen.
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