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Trainieren bei Krankheit: Wann Sie durchhalten oder pausieren sollten – Der Nacken-Check

F: Ich fühle mich nicht so gut. Soll ich trotzdem trainieren oder darauf verzichten?

A: Wenn Sie sich nicht ganz fit fühlen und überlegen, ob Sie ins Fitnessstudio gehen oder lieber ruhen sollten, nutzen Sie als Erstes den bewährten „Nacken-Check“.

Symptome oberhalb des Nackens – wie Halsschmerzen, Husten, Niesen oder eine laufende Nase – erlauben in der Regel ein Training. Liegen die Beschwerden darunter, etwa eine verstopfte Brust, tiefer Husten, Muskelschmerzen, Fieber, starke Müdigkeit oder Magenprobleme, ist Ruhe angesagt.

Falls Sie trotz Unwohlsein trainieren möchten, reduzieren Sie die Intensität um rund 50 Prozent: Gehen Sie statt zu laufen, machen Sie einen Satz statt fünf oder wählen Sie eine sanfte Aktivität wie Yoga.

Die goldene Regel: Hören Sie auf Ihren Körper. Ein paar Tage Pause schaden Ihrem Fitnesslevel nicht. Achten Sie besonders auf ausreichend Flüssigkeitsaufnahme – viele spüren durch Dehydration eine Verlängerung der Krankheit. Trinken Sie daher mehr als gewohnt.

Bei Asthma oder Herzproblemen konsultieren Sie bitte vorab Ihren Arzt.