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6 überzeugende Gründe für einen virtuellen Wohltätigkeitsspaziergang

Eine regelmäßige Geh-Routine ist eine der besten und einfachsten Maßnahmen, um Ihre Gesundheit zu stärken. Fehlt Ihnen die Motivation oder suchen Sie eine neue Herausforderung? Das Training für eine Wohltätigkeitsveranstaltung wie einen 5-km- oder 10-km-Spaziergang motiviert Sie, die Turnschuhe zu schnüren – selbst an Tagen, an denen Ihnen nicht danach ist.

Dienstleistungen am Gemeinwohl geben Sinn und lassen uns als Teil einer größeren Gemeinschaft fühlen. In normalen Jahren versammeln sich Hunderte bei Events, um Spenden für gute Zwecke zu sammeln und das Gemeinschaftsgefühl zu genießen: Event-T-Shirts, peppige DJ-Musik und ein gemeinsames Essen inklusive. Dieses Jahr bieten viele Organisationen virtuelle Spaziergänge an – perfekt für Pandemiezeiten, um weiterhin teilzunehmen und Geld zu sammeln.

„Die neue Realität erfordert neue Ansätze“, erklärt Joyce Shulman, Autorin von Walk Your Way to Better aus New York. „Einige Elemente vermissen Sie vielleicht, doch viele können sogar noch besser werden.“

Hier sind sechs starke Gründe, sich für einen virtuellen Wohltätigkeitsspaziergang in Ihrer Nähe anzumelden:

1. Mehr Flexibilität

Persönliche Walkathons starten früh am Wochenende – oft mit Anfahrt. Virtuell entscheiden Sie Ort und Zeit selbst. Viele Events dauern eine Woche: „Wir haben Teilnehmer ermutigt, passend zu ihrem Pandemie-Alltag zu gehen“, sagt Angela McCrum, Direktorin des LivingWell Cancer Resource Center. „Manche mit Familie draußen, andere auf dem Laufband.“ Bei manchen Rennen teilen Sie die Distanz auf – ideal für volle Kalender. Wählen Sie sonnigen Tag, Terrain und Uhrzeit: Ein großer Pluspunkt!

2. Vorab-Aufregung bleibt

Das LivingWell Cancer Resource Center in Chicago suburb organisierte im September eine Drive-Through-Autoparade: „Autos mit Schildern und Luftschlangen steigerten die Stimmung“, berichtet McCrum. Die Parkinson’s Foundation lockt mit virtuellen Kickoffs und Online-Partys in 18 Städten. Ronald McDonald House Charities (RMHCDC) in Washington, DC, bietet „virtuelle Goodie Bags“: Spotify-Playlists, ausdruckbare T-Shirts, Social-Media-Props. Friendship Circle Miami lieferte T-Shirts aus: „So konnten alle ihre Beute beim Gehen zeigen“, sagt Russell Eckert, Chief Development Officer.

3. Virtuelles Programm inspiriert

Viele Organisationen teilen Videos mit Patienten, Ärzten und Experten zu ihrer Mission. „Bei Moving Day der Parkinson’s Foundation hören Teilnehmer echte Geschichten“, sagt John Lehr, Präsident und CEO in New York und Miami. Wissen, wohin Spenden fließen, motiviert zu Top-Training.

4. Soundtracks und Moderation pushen

Statt DJs: Kreative Alternaten. Friendship Circle Miami streamte Live auf Facebook mit lokalem Sportmoderator: „Der ganze Tag motivierte und verband“, sagt Eckert.

5. Gemeinschaftsgefühl pur

Geben Sie nicht einsam: Spazieren Sie mit Blase oder chatten Sie virtuell in Gruppen. „Verbindung ist in der Pandemie essenziell – wir feiern Krebsüberlebende neu“, sagt McCrum. Technik hilft: „Rufen Sie Ihren Partner an, stecken Sie Kopfhörer ein“, rät Shulman. Besser als allein!

6. Kreativität wird geweckt

Seien Sie einfallsreich beim Spenden sammeln. Joan DeYoung aus Kalifornien nähte Masken für Spender: „Sie knackte 20.243 USD – über ihrem 12.000-USD-Ziel“, berichtet Lehr. Gehen fördert zudem Kreativität – ideal für Ihren nächsten Durchbruch.

Um aktiver zu werden: Setzen Sie sich ein Schritt-Ziel in der MyFitnessPal-App unter „Pläne“ – wählen Sie einen 28-Tage-Stufenplan für Tipps.