Statistisch erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Der Oktober ist der Brustkrebs-Aufklärungsmonat. Als Experten für Gesundheitsthemen haben wir aktuelle Studienergebnisse zusammengefasst, um Ihr Bewusstsein zu schärfen und praktische Tipps zu geben.

Granatapfelsaft: Der neue Star unter den Säften
Dank seines hohen Flavonoidgehalts wirkt Granatapfelsaft dreimal so stark antioxidativ wie grüner Tee und kann so zur Krebsprävention beitragen. Kein Wunder, dass er kürzlich zum gesündesten Saft gekürt wurde.
Bewegung senkt das Brustkrebsrisiko
Körperlich aktive Menschen haben ein geringeres Risiko für Brustkrebs, da viele Krebsarten mit dem Stoffwechsel verknüpft sind. Regelmäßige Aktivität, insbesondere Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren, sowie gesunde Lebensgewohnheiten wirken nachweislich vorbeugend.
Krebszellen und Licht: Dunkeln Sie Ihr Schlafzimmer ab
Neueste Forschung zeigt: Krebszellen wachsen in hellen Räumen besser als in kompletter Dunkelheit. Der Grund liegt in der Lichtunterdrückung der körpereigenen Melatoninproduktion. Experten empfehlen, das Schlafzimmer vollständig abzudunkeln.
Brustkrebs betrifft auch Männer
Obwohl seltener als bei Frauen, erkranken auch Männer an Brustkrebs – vor allem über 60-Jährige. Früherkennung ist entscheidend.
Stillen als Schutzfaktor
US-Forscher haben nachgewiesen: Frauen, die stillen, haben ein deutlich geringeres Brustkrebsrisiko. Bei familiärer Belastung verstärkt Stillen diesen Schutz weiter.
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