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11 wichtige Yoga-Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten

11 wichtige Yoga-Fehler, die Sie unbedingt vermeiden solltenSeit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat Yoga für viele Menschen einen festen Platz im Alltag eingenommen. Besonders diejenigen, die herkömmliches Training scheuen, schätzen Yoga als sanfte Form der körperlichen Aktivität. Am besten: Sie benötigen nur etwas Platz und eine Yogamatte – keine teure Ausrüstung.
Yoga fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern stärkt auch die mentale Gesundheit nachweislich. Als erfahrene Yogapraktizierende teile ich mit Ihnen 11 entscheidende Regeln, die Sie vor Ihrer nächsten Session beachten sollten, um Verletzungen zu vermeiden und die Vorteile optimal zu nutzen.

Überanstrengen Sie sich nicht

Auch bei einfachen Asanas sollten Sie sich nicht überfordern. Bewerten Sie die Intensität auf einer Skala von 1 bis 10 (1 = sehr leicht): Nicht jede Pose muss eine 10 sein – 8, 7 oder weniger sind oft ausreichend, abhängig von Ihrem Körpergefühl und Tagesform.
Extremwetter meiden

Üben Sie Yoga nicht unter extremen Bedingungen wie starker Hitze, Kälte oder hoher Luftfeuchtigkeit.

Achten Sie stets auf Ihren Atem

Der Atem ist zentral in der Yogapraxis. Halten Sie ihn nicht künstlich an, es sei denn, ein qualifizierter Lehrer weist Sie explizit darauf hin. Atmen Sie natürlich, solange keine speziellen Anweisungen vorliegen.

Nicht direkt nach dem Essen

Führen Sie Yoga erst 2–3 Stunden nach der Mahlzeit durch, damit die Verdauung in Gang kommt.

Bei Erschöpfung pausieren

Yoga ist anspruchsvoller, als es scheint – es kann Sie genauso schwitzen lassen wie intensives Training. Wenn Sie müde oder krank sind, überspringen Sie die Session, um Überlastung zu vermeiden.

Üben Sie nie allein fortgeschrittene Posen

Suchen Sie idealerweise einen Partner oder Lehrer auf. Alleiniges Ausprobieren neuer Haltungen birgt Risiken wie Muskelzerrungen. Lassen Sie sich bei ersten Versuchen assistieren.

Keine enge Kleidung oder Schuhe

Lockere Kleidung ist essenziell. Enge Oberteile behindern die Brust- und Lungenbewegung, was zu flacher Atmung führt.

Duschen Sie nicht sofort danach

Lassen Sie den Körper nach schweißtreibenden Sessions natürlich abkühlen, bevor Sie duschen.

Während der Menstruation: Keine Umkehrposen

Vermeiden Sie "Füße hoch"-Posen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf sanfte Entspannungs- und Atemübungen.

Kein intensives Training danach

Planen Sie hochintensives Workout vor der Yoga-Session, nicht danach.

Moderates Trinken

Nehmen Sie während der Übungen nur kleine Schlucke Wasser zu sich. Übermäßiger Durstläsch kann Sie beschweren und die Praxis stören.